Die Sommerwerkstatt.KOMM! ist auf dem Weg. Sie muss wieder zu ihrem Wesen und Kern finden. Auslöser sind reduzierte Förderungen, aber auch der Geist, der auf dem Platz herrscht.
Für die Folgejahre wird es entscheidend, ob wir zurück zur Kernidee finden, dass nur das stattfinden wird, was Begeisterte bereit sind, selbst zu tun. Honorare für Leistungen wird es nicht geben, ebenso keinen Kommerz. Aus Spenden und Minimalförderungen werden die grundlegenden Rahmenbedingungen, Strom, Wasser und notwendige Gebühren finanziert. Der technische Aufwand wird so gering wie möglich gehalten. Notwendige Hilfe und erfreuende Gaben sollen untereinander geleistet werden. Also weitgehend ein echtes No-Budget-Projekt! Vielleicht, um auch zu zeigen, daß es auch anders geht und die Werkstatt sich auf das konzentriert und ausprobiert, was wirklich gewollt wird.
Das heißt, wenn wir malen wollen, bringen wir Staffelei und Farbe mit. Wenn wir musizieren wollen, Instrumente und Noten. Zum Tanzen Musik und unsere Beine und den Wein und Kuchen, den wir miteinander trinken und essen wollen. Wenn Schüler ihre Klassenkasse mit einem Basar füllen wollen, haben wir nichts dagegen, sondern fördern dies und freuen uns auf Vielfalt. Der Orchesterwart entfällt, die Chemnitzer Musiker und das Publikum bringen Stühle mit. Auch den Schmuck für den Platz, Pflanzen, Blumen und das, was schön ist, auch.
Spenden für die Rahmenstellung sind willkommen für Gebühren, Strom, Wasser, Projektträgerkosten, notwendige finanzielle Unterstützung für Teilnehmer, die ihre Teilnahme nicht selbst finanzieren können (z.B. Matierial, Fahrtkosten).
SPENDENKONTO:
Sächsische Mozart-Gesellschaft e.V.
Institut: Sparkasse Chemnitz
BLZ: 870 500 00
Konto-Nr.: 3 000 400 000
Die Sommerwerkstatt.KOMM! wird als Gesamtprojekt in der Rahmenstellung von der Sächsischen Mozart-Gesellschaft e.V. mit Unterstützung ihrer Partner organisatorisch getragen. Die Einzelaktivitäten und Beiträge auf dem Platz sind Leistungen der jeweiligen Akteure und Partner, einzeln wirksam oder im Zusammenschluß. Erst durch diese werden substanzielle Angebote und Vielfalt erlebbar.
